Profil

Hi, mein Name ist Karl Philipp Schmidt. Ich wurde am 28. November 1985 in unserer heutigen Hauptstadt Berlin geboren, und bin dementsprechend deutscher Herkunft. Nach einigen Umzügen, von Stadt zu Dorf und Dorf zu Stadt, von Zimmer zu Zimmer und von Stadtteil zu Stadtteil, bin ich letztendlich in Falkensee-Falkenhagen gelandet, und lebe hier noch mit einem Teil meiner Familie zusammen.
Zurzeit besuche ich eine Ausbildung zum Fachmann für Sozialpädagogik im Evangelischen Johannesstift Berlin-Spandau. Im Rahmen dieser Ausbildung absolviere ich momentan ein Praktikum in der Behindertenhilfe gGmbH SchwanterWeg des Evangelischen Johannesstift Berlin-Spandau. In dieser habe ich auch mein zuvor gegangenes Praktikum absolviert, während ich mein erstes Wahlpflichtpraktikum im Rahmen dieser Ausbildung im Kinderladen Kreise & Dreiecke in Berlin-Spandau erfolgreich beendet habe.
Die Seite dreamages.de war eigentlich für ein ganz anderes Projekt gedacht, wurde aber aufgrund meiner träumerischen Ambitionen zu einem privaten Blog umgebaut und als solcher nun auch genutzt.


  Familie

 

Zu meiner Familie gehören 3 Geschwister, meine beiden Eltern und natürlich weitere Verwandte. Mein Vater, Olaf, ist das Oberhaupt im Haus. Was jetzt nicht unbedingt bedeuten soll, dass er hier alle rumkommandiert o.ä., aber er ist schon so der Macker hier, was auch nichts zu seinem Charakter aussagen soll. Naja, er ist auf jeden Fall Schlosser. Zumindest war das die erste Ausbildung, die er genossen hat. Hat er sie genossen? *grübel* Jetzt ist er jedenfalls als Pfarrer in Falkensee-Falkenhagen tätig und übernimmt in unserer Kirchengemeinde, und auch sonst generell hier, ziemlich viele Aufgaben, ist ständig “busy” und hat auch sonst viel um die Ohren. Mitlerweile hat er auch schon ein paar Jahre auf dem Buckel, nachdem er 1957 ebenfalls in Berlin geboren wurde. Meine Mutter, die Birgit, ist Krankenschwester vom Beruf her, vom Charakter her ‘ne ganz liebe und nette, die auch gern mal auf’n Putz haut, und sagt wo’s lang geht. Geboren wurde sie noch als Meyer, bis sie dann auf die grandiose Idee kam, meinen Vater zu heiraten und zu lieben. Klasse Aktion, oder?
Zu meinen Geschwistern gibt’s noch nicht so viel zu erzählen. Mein Bruder Paul ist Meister KFZ-Mechatroniker (*räusper* und mächtig stolz drauf, darf er auch), meine etwas jüngere Schwester Anna-Thekla studiert momentan in Amerika Psychologie, und meine 2. noch jüngere Schwester Marie-Luise besucht ein Gymnasium in Potsdam (mehr oder minder erfolgreich *räusper* ;-) ).
Und was wäre eine Familie ohne eine kleine Farm? Diese kleine Farm hat schon das ein oder andere Stück Fleisch erlebt. Klang abwertend? War nicht so gemeint! ;-) Wir hatten schon einen Hamster (Oskar, der erste Farmbesucher), viele viele Meerschweinchen, eine Maus, 2 Hunde (Dusty & Cesar), 4 Katzen (Max, Moritz, Hermine, Dori. Die einzigen Farm-noch-Bewohner, bis auf eine, die schon sehr früh gestorben ist), 3 Pferde (Donner, Blitz und Eddy) und ‘ne ganze Menge ungewolltes Ungeziefer. Ob sich die Farm im Laufe der Jahre wieder vergrößern wird, steht noch in den Sternen.


  Meine kleine Reise

Diese begann im Jahre 1986, als mein Vater sich aufgrund beruflicher Perspektiven, oder was auch immer, dazu entschloss, aus der großen, geteilten Stadt Berlin auf’s Dorf zu ziehen. Libbenichen sollte die neue, kleine Gemeinde heiußen, in der wir Kinder aufwachsen sollten. Dort habe ich meine ersten 18 Lebensjahre mehr oder weniger spannend, mit vielen Freunden und vorallem sehr, sehr ruhig und sehr, sehr natürlich verbracht. Der Aufenthalt dort endete wiederum mit beruflichen Perspektiven meines Vaters, wodurch wir dann in die wunderschöne Gartenstadt Falkensee zogen. Dort erst in einer kleinen Wohnung in Finkenkrug untergebracht, wurden wir ein halbes Jahr später in’s Pfarrhaus Falkenhagen geliefert, wo wir bis heute verweilen.

 


  Mein Werdegang

 

Irgendwann im Jahre 1992 haben sich meine Eltern dazu entschlossen, mich aus dem Dorf-Kindergarten in Libbenichen, auf die 2km entfernte Grundschule Dolgelin zu schicken, wo ich noch ein recht engagierter und interessierter Schüler war. Dort die 6. Klasse mit einem überdurchschnittlich gutem Zeugnis beendet, wurde mir das Gymnasium auf den Seelower Höhen (1998) zugetragen, wofür ich mich anfangs auch noch begeistern konnte. Aber dann kam die Pubertät :-D . Nachdem ich mehr Interesse für meine Freizeit, als für meine schulische Laufbahn entwickelt hatte, brach ich nach 5 gequälten Schuljahren und einer verkorksten 11. Klasse meinen Aufenthalt im Gymnasium ab, wechselte auf’s OSZ in Frankfurt/Oder (2003), um dort eine Ausbildung zum Assisten für Computer- und Automatisierungstechnik zu absolvieren. Ganze 3 Monate hab ich ausgehalten. Es war schlecht! Desinteressiert an diesem ganzen Mechanik und Automaten gefasel wendete ich mich wieder an mein altes Gymnasium (2003) und bekam die Chance in das bereits begonnende Schuljahr der 11. Klasse erneut einzusteigen. Allerdings war das Interesse an meiner Freizeit und meinen Hobbies immernoch zu groß, als dass was aus dem gebildeten Karl hätte werden können. Nach weiteren 3 Monaten auf dieser Schule, stand auch schon unser Umzug an, der mich dazu zwang, auf das Lise-Meitner-Gymnasium (2004) in Falkensee zu gehen. Mit wenig Interesse am Unterricht, und auch der fehlenden Kompetenz mich meinen Mitschülern anzupassen bzw. mich in deren Reihen einzugliedern, oder was auch immer, absolvierte ich noch müßig die 11. und 12. Klasse, um dann nach dem ersten Semester der 13. Klasse (2006) meinen Bildungsweg dort abzubrechen. Als Abschluss blieb mir also der theoretische Teil der Fachhochschulreife um meinen Bildungsweg fortzusetzen. Soviel zum schulischen Teil.

Da ich meine Musterung bereits während der Schulzeit hinter mir gelassen hatte, konnte ich nach Abbruch der 13. Klasse, und einer kurzen Zeit der Recherche und Bewerbungen, meinen Zivildienst in der Bahnhofsmission Berlin Zoologischer Garten (2006) antreten. Diesen beendet, folgte von einem zum anderen Tag der Antritt zum Freiwilligen Ökologischen Jahr bei der Stiftung Naturschutz Berlin (2007). Dieses FÖJ habe ich im Kreativen Zentrum “Haus am Anger” in Falkensee absolviert.
Durch diese beiden Abschnitte meines Lebens, und vielen Erfahrungen beim CVJM in Seelow, wurde meine soziale Ader so dick, dass ich mir auch im sozialen Bereich eine Ausbildung gesucht habe. Und hier endet auch schon meine kleine Reise bisher, im Evangelischen Johannesstift Berlin-Spandau, genauer in der Fachschule für Sozialpädagogik zur Ausbildung zum Fachmann für Sozialpädagogik (2007-2010). Mal schauen was noch kommen mag! :-)